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Dagegen ist ein (UN)KRAUT gewachsen – SUPERFOOD aus Garten und Natur

 

UNKRAUT

"3 G"

gefürchtet, geduldet, geliebt

Superfood aus dem Garten 

Wildkräuter

(ein 11chen)

Dieser Blogbeitrag enthält Teile von WERBUNG!

Kräuterwiese, Unkraut, Wildkräuter, superfood aus der natur
Giersch, essbare Wildkräuter, Unkraut
Gänseblümchen, Wildkräuter, Heilkraut
Wildkräuter
Duftveilchen, Superfood, Heilkraut

 

...und das erwartet euch in diesem Blogbeitrag

Tipps, wie ihr diese wertvollen Wildkräuter aus dem Garten in der Küche einsetzen könnt',

Wissenswertes über die Heilkraft dieser Superfoods ...

Pflanzenportraits und am Ende eine florale Idee

Workshop Haslinger

Unkraut ist nicht gleich Unkraut

(Auszug aus meinem gleichnamigen Blogbeitrag, den ich als Markenbotschafterin für GARDENA verfasst habe)

Kaum ein Gärtner kennt es nicht, das „Gwirks“ mit dem Unkraut. Seit der Mensch Pflanzen kultiviert und seine Nahrung daraus sprichwörtlich wächst, plagt er sich mit diesen „Lästlingen“, die das Gärtnerleben, harmlos ausgedrückt, sehr unbequem werden lassen. Ups, inzwischen sollte man ja das „U-Wort“ nicht mehr verwenden. Je nach gärtnerischen Vorlieben und Perspektive heißt das nun Neudeutsch: Wildkräuter, Beikräuter, Spontanvegetation oder wie bei mir scherzhaft „geliebte Feinde“.

Warum ich die so nenne?

Nun, mit zunehmender gärtnerischer Reife (und auch an Jahren) habe ich mit vielen von ihnen meinen Frieden geschlossen. Darauf möchte ich später im Detail eingehen. Und würden wir Bienchen, Hummel, Schmetterling & Co. fragen, würden die ohnehin in Verzückung geraten. Viele Wildkräuter (bleiben wir der Einfachheit halber dabei) dienen nicht nur als Futterpflanze, sondern auch als Brutstätte für die Insektenwelt. Daher sollte in einem Naturgarten immer ein Platzerl dafür sein – und in meinem NaturgartenHerz wird der Platz dafür ohnehin stetig größer, weil ich in meinem eigenen Garten täglich live sehe, wie wichtig Wildkräuter für ein funktionierendes Öko-System sind.

Dennoch darf man ihnen keinesfalls ungehemmt Freiraum gewähren und immer ein Auge zudrücken....

Hier kannst du auf der GARDENA Seite weiterlesen ...   Dort erzähle ich dir Näheres zu Wurzel- und Samenunkräutern, und wie du diese wieder los wirst...

 

Hier in meiner Website erfährst du in diesem begleitenden Blogbeitrag Wissenswertes über die Heilwirkung dieser Wildkräuter, und wie du Köstliches in deiner Kräuterküche damit zaubern kannst.

(Hinweis: Bitte seid vorsichtig und sammelt nur Kräuter, die ihr auch treffsicher erkennen könnt'! Meine Ausführungen über deren Wirkung sind meine persönlichen Erfahrungen und sollen euch als Inspiration dienen. Seid bitte selbst verantwortlich, denn manche von Ihnen haben giftige "Doppelgänger"!)

Giersch

Los geht's mit jenem "Unkraut", mit dem wohl jede(r) Gärtner(in) im Laufe der Zeit Bekanntschaft macht, dem Giersch - auch Erdholler genannt. 

Auf der gärtnerischen Jagdliste auf Platz 1 , nenne ich ihn seit einigen Jahren "geliebter Feind". Zugegeben, lange habe auch ich mich mit ihm abgemüht. Jeder Versuch ihn zur Gänze aus meinem Garten zu verbannen ist gescheitert. Nachdem ich aber einfach beschlossen habe ihn aufzuessen (na gut - ich heiß' halt auch mit Familiennamen Haslinger 😉 ) habe ich meinen Frieden mit ihm gefunden. 

Ihr solltet das auch mal versuchen - wusstest du, dass Giersch bis zu 4 mal mehr Vitamin C als Zitronen besitzt? Er ist auch viel mineralstoffreicher als beispielsweise Grünkohl. 

Als Doldenblütler schmeckt er für mich wie eine Mischung aus Karotte und Petersilie. Für meine Rezepte verwende ich am liebsten die jungen Blätter im Frühjahr. Sie schmecken ganz zart, und können daher auch toll in Wildkräuter Salate roh gemischt werden. Wenn ich meine Gartenrunden mache, verspeise ich gleich direkt ein paar Blätter - ein kleiner "Vitaminboost to go"! 

Du kannst Giersch auch zu Spinat oder als Pesto verarbeiten - schmeckt köstlich. Er wirkt gegen Frühjahrsmüdigkeit und kann bei Blasenentzündungen helfen, da er harntreibend wirkt.

Als Bestandteil von Smoothies "grünelt" er meiner Familie zu sehr, dafür schmeckt er im "Wiesenlimo" köstlich. Gib' dafür eine Handvoll Blätter in Apfelsaft und lass es einige Stunden ziehen. (gib' nach Gusto auch andere Wildkräuter wie Gundelrebe, Löwenzahn, Gänseblümchen, Schafgarbe.... und einen Spritzer Zitronensaft dazu, das hebt den Geschmack)

Doch Vorsicht, nimm Giersch nur, wenn du ihn absolut sicher kennst - es besteht für Ungeübte die Verwechslungsgefahr mit giftigen Vertretern der Doldenblütler!!

Seine Blüte sieht für mich immer ein bissi wie Schleierkraut aus, daher darf es in meinen natürlichen Blumensträußen nicht fehlen. So hat der Giersch auch schon Brautsträuße geziert... und passt für mich perfekt in Cottage Gärten.

Aus Giersch kannst du auch wunderbar Jauchen ansetzen zur Kräftigung deiner Pflanzen - mehr dazu in einem früheren Blogbeitrag über Biodünger aus dem Garten

 

Herbstimpressionen Haslinger

Löwenzahn

Jedes Kind kennt vermutlich den Löwenzahn, wurde doch sogar eine eigene Kindersendung nach ihm benannt. Mit seinen kräftigen Wurzeln sprengt er mühelos Asphalt und findet auch (leider) in jeder Ritze Platz. Da leistet mein vielzitierter Unkrautstecher wertvolle Dienst. Denn wird er zur "Pusteblume" breitet er sich selbst für mich als Naturgärtnerin zu sehr aus. 

Wenn ich allerdings so tolle Löwenzahnwiesen wie diese entdecke, erfreue ich mich über deren Anblick. (ok, in dem Fall bin ich deshalb so entspannt, weil sie VOR meinem Garten blüht)

Das leuchtende Gelb macht einfach gute Laune. Sie dir dazu doch auch meinen Blog zur Farbe Gelb im Garten  an. 

Schon als kleines Mädchen bin ich gerne durch Löwenzahnwiesen gelaufen (ups, soll man ja nicht - aber ich denke das ist inzwischen "verjährt" 😉 ) und ich wollte auch immer wissen, wie es sich anfühlt eine Biene zu sein. "Biene Maja" muss sich da ja wie im Schlaraffenland fühlen....  Ich glaub ich hör ein leises Schmatzen!

Apropos, auch wir sollten unbedingt vom Löwenzahn naschen. Besonders empfehlenswert sind die Blüten. Daraus könnt' ihr Löwenzahnhonig selbst machen, auch wenn er eine "Zuckerbombe" ist und mit Honig selbst nur die Konsistenz gemeinsam hat.

gelbe Löwenzahnwiese

Rezept Löwenzahnhonig

ca. 500 g Blüten mit 3 L Wasser über Nacht ansetzen.

Diesen Auszug mit 3 kg Zucker zum Kochen bringen - sirupartig einkochen - das kann schon 3-4 Stunden dauern. Die Konsistenz soll echtem Honig ähneln.

Den Saft von 3 Zitronen zufügen, in gut verschließbare Schraubgläser abfüllen.

Die Wurzel des Löwenzahn wurde früher getrocknet als Kaffeeersatz verwendet. 

Die jungen Blätter passen gut in Frühlingssalate, da sind sie noch zart und nicht so bitter. Du kannst sie auch bleichen, stülpe einfach einen Tontopf für ein paar Tage darüber, dann schmeckt er milder (ähnlich wie bei Chicoree).

Grundsätzlich haben aber gerade diese Bitterstoffe die heilsame Wirkung. Er unterstützt die Verdauung. Als Löwenzahntee stärkt er die Funktion der Leber und hilft dem  Körper Schad- und Giftstoffe auszuscheiden. In der Volksmedizin wurde er gegen Gicht und Rheuma eingesetzt. 

Herbstimpressionen Haslinger

Vogelmiere

Die Vogelmiere ist kulinarisch in der Wildkräuterküche mein Favorit.

Geschmacklich erinnert sie ein wenig an Kukuruz und hat (für mich) eine angenehm säuerliche Note. Toll ist, dass sie beinah das ganze Jahr zur Verfügung steht. Denn auch in milden Wintern trotzt sie der Kälte. So liefert sie gerade in der kalten Jahreszeit die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe. Und davon hat Vogelmiere mehr als genug: sie enthält doppelt so viel Calcium, dreimal so viel Kalium und Magnesium und siebenmal so viel Eisen wie Kopfsalat. Um ein Vielfaches mehr Vitamin A und C, zahlreiche B-Vitamine, sowie Selen oder schwache Saponine die wiederum das Immunsystem anregen. Die Vogelmiere kräftigt den gesamten Organismus und hat eine kühlende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung.

Ein wahres Superfood!!

Ich mixe sie einfach gerne in meine Salate. Aber auch die Vogelmiere Nockerl schmecken einfach himmlisch. Das Rezept und eine ausführliche Anleitung für die Zubereitung findest du hier

 

Herbstimpressionen Haslinger

Brennnessel 

Die Brennnessel ist Heilkraut des Jahres 2022!

Zurecht hat sich meiner Meinung nach die eher unscheinbare Pflanze diesen Titel verdient - in vielerlei Hinsicht. 

Meist schmerzhaft hat vermutlich jeder schon mit ihr Bekanntschaft gemacht. Ja, das brennt ganz ordentlich - doch diese unangenehmen Brennhaare schützen die Pflanze. Oft wächst sie an unwirtlichen Orten, meist auch Plätzen, die wir Menschen zuvor geschädigt haben. Sie besitzt die Eigenschaft, Böden wieder zu verbessern und gilt als Zeigerpflanze für stickstoffreiche Böden. 

Brennnesseln bieten Lebensraum für ca. 50 Schmetterlingsarten und ist daher ein "Must Have" in naturnahen Gärten. Reserviert ihr deshalb ein Platzerl in eurem Garten, wo sie bewusst wachsen darf. Ihr werdet sehen, bald finden sich zahlreiche Insekten ein. 

Auch für eure Gesundheit tut ihr euch richtig Gutes! Sie enthält besonders viel Eisen, Magnesium, Calcium. Das merkst du, wenn du sie als frischen Saft verwendest - sie schmeckt leicht metallisch. Brennnesseln wecken die Lebensgeister im Frühjahr und helfen beim Entschlacken... Mach doch mal einen "Spinat" daraus. Deine Familie wird den Unterschied vermutlich gar nicht bemerken (für Skeptiker), außer dass sie vielleicht energiereicher durch den Tag gehen!

Trockne sie im Sommer für Tee - so hast du auch noch für den Winter ihre Vitalstoffe konserviert.

Brennnesselsamen wird eine ganz besondere Wirkung zugeschrieben - sie sollen nicht nur stärkend sein, sondern auch aphrodisierend und wurden schon in der Antike eingesetzt. Na dann... 😉

Die Brennnessel gilt als die Königin der Heilpflanzen!

Und stärkt auch unsere Pflanzen - du kannst sie kleingeschnitten ins Pflanzloch von Paradeisern geben, so haben sie einen guten Start. Setze eine Jauche an und versorge damit deine Pflanzen den ganzen Sommer hindurch.

Herbstimpressionen Haslinger

Behaartes Schaumkraut

Kann durch die extrem rasche Verbreitung der Samen wirklich sehr lästig werden. Daher achte darauf, dass du es jätest BEVOR es sich durch die Samenschoten überall im Garten verteilt. 

Auch wenn es sehr gesund ist, soviel kannst du in deine Salate gar nicht mengen, denn du solltest es roh verwenden. Da hat es die größte Power.  Alle Arten von Schaumkräutern sind sog. Radikalfänger und gelten als antioxidativ. 

Herbstimpressionen Haslinger

 

Ein paar Sämereien gehen immer wieder auf und es blüht schon ganz zeitig im Jahr - Februar/März. 

Also raus mit dem Unkrautstecher und "wehre den Anfängen"! Gnädig kannst du bei der "großen Schwester" sein, dem Wiesenschaumkraut - es blüht dezent lila und schmeckt köstlich nach Kresse. 

 

Herbstimpressionen Haslinger

Klettenlabkraut

Ist dir vermutlich schon mal unangenehm aufgefallen, das es sehr "anhänglich" sein kann. Es wuchert durch den Garten (wenn man es nicht einbremst) und hängt sich ganz unverschämt an allem fest um raufzuklettern. Es klammert sich auch gern an deine Kleidung, und vagabundiert so durch den ganzen Garten. Seine unaufdringliche Verwandtschaft mag ich da schon eher, da das "echte Labkraut" und auch das "Wiesenlabkraut" großartige Inhaltsstoffe haben. Nomen est Omen - Labkraut wurde bei der Käseherstellung verwendet.

 

 

Beinwell

Der blaue Beinwell hat einen ziemlichen Ausbreitungsdrang. Sein Name ist "Programm" (Verstauchungen...), zumindest beim einheimischen lila Beinwell. 

 

Beinwell
blauer Beinwell

 

Diesem Kerlchen solltest du einen Platz zudenken, wo er sich ungestört ausbreiten darf,  wenn man nach relativ kurzer Zeit mit einer mehreren m² großen "Unkrautfläche" rechnen muss, brauchst du schon starke (Gärtner)Nerven - vielleicht solltest du dann einfach ein paar Tässchen mehr Johanniskrauttee zu dir nehmen (super entspannend 😉 ). Dennoch, die Hummeln werden es dir danken! Und so ein blauer Blütenteppich ist doch ein wahrer Hingucker im Garten!

In Backteig getaucht und frittiert schmeckt er köstlich mit Kräuterquark.

gelbe pflanzen garten

Schlüsselblumen sind nicht nur eine tolle Bienenweide und sehen hübsch aus im Frühlingsgarten - du kannst auch gesunden Hustensirup für Kinder daraus zubereiten...

Ebenso wie aus Spitzwegerich, den kannst du auch als "Pflaster für unterwegs" verwenden...

Mehr zu beidem hier

 

Spitzwegerich, Heilkraut, Hustensaft
Lungenkraut
Schafgarbe
Taubnessel
Scharbockskraut
Bärlauch
Gundelrebe, Gundermann

Diese Wildkräuter (Lungenkraut, Schafgarbe, Taubnessel, Scharbockskraut, Bärlauch und Gundelrebe) dürfen bei mir in der Wiese wachsen. Welche Heilwirkung sie haben und wie schmackhaft sie sein können habe ich in einem früheren Blogbeitrag ganz ausführlich gezeigt - lies hier mehr dazu... 

 

Gänseblümchen

Mein Einstiegsmodell aus Kindertagen darf natürlich in diesem Blogbeitrag nicht fehlen. 

Gänseblümchen waren tatsächlich die ersten Blümchen, die bei mir auf dem Butterbrot gelandet sind. Damals vor beinah einem halben Jahrhundert (OMG! wie schnell die Zeit vergeht), hat mir meine Kindergärtnerin beigebracht, dass man die essen kann. Freudestrahlend ob der neuen Information hab ich das zuhause natürlich gleich stolz meinen Eltern vorgeführt - die waren damals noch schockiert. Inzwischen teilen sie mal mehr mal weniger meine Experimentierfreudigkeit in der Wildkräuterküche 😉

Bei Gänseblümchen kannst du die ganze Pflanze verwenden. Knospen kannst du gut als Kapernersatz in Essig und Öl einlegen, so hast du einen köstlichen Vorrat für den Winter. 

Gänseblümchen wirken bei Verletzungen im Bewegungsapparat (beobachte sie einmal - sie sind wahre "Stehaufmanderl" - und eben diese Wirkung haben sie auch). Sie helfen bei Hauterkrankungen (du kannst eine Gesichtsmaske daraus zubereiten), unterstützen das Immunsystem und den Stoffwechsel, wirken blutbildend.

Es heißt: die ersten drei Gänseblümchen im Jahr sollen Energie fürs restliche Jahr liefern - tja, "hilfts ned, schadet's ned"! 😉 

Gänseblümchen, Wildkräuter

...den "wilden Schnittlauch" gebe ich am liebsten ganz schlicht auf ein Butterbrot. Er wächst, sobald der Schnee geschmolzen ist (und eigentlich sogar unter der Schneedecke - so kann ich ihn immer ernten - wie praktisch!)

Er breitet sich gerne unter meinem riesigen Kirschbaum aus. 

Schnittlauch
Veilchen, Wildkräuter, Heilkraut, Duftveilchen

Duftveilchen 

Nicht nur Kaiserin Sissi hat sie geliebt - Veilchen sind einfach wunderbar, haben tolle Heilstoffe und schmecken einfach himmlisch als kandierte Veilchen.

Mehr zu dieser großartigen Pflanze und das genaue Rezept für kandierte Veilchen findest du hier, sowie weitere schmackhafte Rezepte mit Wildkräutern

Picknick im Grünen

Ein Picknick genießen am Naturteich mit vitaminreichem "Unkraut-Smoothie". 

Wer kann bei dieser Einladung von Mutter Natur schon widerstehen!

Naturstrauß, Brautstrauß, Vogelwicke, Ackerwicke

Wie eingangs versprochen gibt's natürlich auch noch eine Dekoidee. In diesem Fall sogar die "Premiumleague" - ein Brautstrauß mit Naturblumen.

Wenn ihr genau hinguckt, könnt ihr die Vogel- oder Ackerwicke erkennen. Und auch mein "wildes Schleierkraut" = Giersch hat hier seinen großen Auftritt. Ich habe sie ganz zart in diesen sehr natürlichen Brautstrauß eingearbeitet.

So schön kann "Unkraut" sein!

Unkrautstecher von Gardena

Hier möchte ich euch natürlich noch meinen "unkaputtbaren" Unkrautstecher von GARDENA zeigen. Er begleitet mich tatsächlich schon seit Ewigkeiten im Garten und "wir" haben schon so einige Gartengeschichten erlebt 😉

Unkraut jäten

.... in diesem Sinne... 🙂

Alles Liebe und eine großartige Garden(a)zeit!

       Patrizia

                 Die Herzensgärtnerin®

 

     The Heartgardener®

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Schon Oskar Kokoschka schrieb:

Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner!  😉

 

Fotos und Texte: © Copyright  TheHeartgardener ®

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